Roastbeef mit Rosmarinkartoffeln

Monatliche Kochrunde November 2017

Zutaten: (4 Personen)

Für das Roastbeef:
1 1/2 kg Roastbeef
1/2 Tl schwarze Pfefferkörner
1/2 Tl grüne Pfefferkörner
grobes Meersalz
2 El Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
1/2 Knoblauchknolle

Für die Rosmarinkartoffeln:
700 g Kartoffeln, kleine (Drillinge)
2 1/2 Knoblauchzehen
5 Zweige Rosmarin
70 ml Öl
Salz und Pfeffer
3 Spritzer Zitronensaft
1 1/2 EL Honig
1 1/2 EL Senf

Zubereitung: Roastbeef

  1. Roastbeef parieren, also den Fettdeckel, feine Häutchen und eventuell vorhandene Sehnen mit einem scharfen Messer entfernen.
  2. Beide Pfeffersorten im Mörser fein zerstoßen. Eine große Pfanne stark erhitzen. Das Fleisch auf einer Seite mit Pfeffer und grobem Salz würzen.
  3. Olivenöl in die heiße Pfanne geben, das Fleisch mit der gewürzten Seite zuerst kurz darin anbraten. Fleischoberseite ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin und Knoblauch einfach dazugeben. Das Fleisch wenden, nur kurz anbraten, damit sich einige Röststoffe bilden. Dann aus der Pfanne nehmen und mit den Gewürzen auf ein Stück dreilagig gefaltete Alufolie legen.
  4. Den Backofen auf 140 Grad (Gas 1, Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Das Roastbeef mit der Folie auf ein Ofengitter legen und bei 140 Grad auf der untersten Schiene 50 Minuten garen. Dann aus dem Ofen nehmen und in Alufolie gewickelt 10 Minuten ruhen lassen.
  5. Roastbeef in Scheiben schneiden und mit Saucen Ihrer Wahl servieren. Dazu passen Rosmarinkartoffeln.

Zubereitung: Rosmarinkartoffeln

  1. Die Kartoffeln gut abwaschen und ungeschält in Salzwasser kochen.
  2. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Rosmarinnadeln von den Zweigen lösen und in kleine Stücke schneiden. Mit allen weiteren Zutaten mit dem Öl vermengen.
  3. Nun hat man zwei Möglichkeiten. Entweder gibt man die noch heißen Kartoffeln in die Marinade und lässt sie abgedeckt ziehen. (je länger desto intensiver wird der Geschmack!).
  4. Oder man erwärmt die Marinade in einer Pfanne oder im Wok und brät die Kartoffeln darin, bis sie leicht gebräunt sind.

  Quelle: essen&trinken und chefkoch

Koch:

Rolf W.

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